Das Gut Sutthausen wurde im Jahr 1282 das erste Mal urkundlich erwähnt. Damaliger Besitzer war der Knappe Johann von Sutthausen. Der Name entstand aus der südlichen Lage von Osnabrück. Die Speisung der Schlossgräben erfolgt über die Düte, ein nahegelegener kleiner Flusslauf. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten die Besitzer des Schlosses und 1935 ging es in den Besitz der Thuiner Schwestern des Franziskanerordens über. Sie gründeten die ‚Berufsfachschule am Marienheim‘ mit den Fachgebieten Hauswirtschaft, Kinderpflege, Sozialpflege und Sozialassistent/in. Die Trägerschaft der Schule ging 2018 auf die Schulstiftung des Bistums Osnabrück über.
Zu dem Anwesen gehört die 1893 erbaute Schlosskapelle und die Mühle aus dem Jahr 1589. Das Gelände ist von einem weitläufigen Park mit Teichen umgeben. (Quelle: wikipedia.org)