Elphi

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Die Elbphilharmonie liegt am Kaiserhöft, der Spitze einer Kaizunge zwischen den ehemaligen Hafenbecken des Sandtorhafens und des Grasbrookhafens, und damit am westlichsten Punkt der HafenCity.

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Die Elbphilharmonie, auch Elbphilharmonie Hamburg (abgekürzt Elphi), ist ein seit April 2007 im Bau befindliches Konzerthaus in der HafenCity in Hamburg. (Textquelle: wikipedia.org)

Hummel, Hummel

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Der Hamburger Gruß „Hummel, Hummel – Mors, Mors“ ist ein traditioneller, in Hamburg entstandener Ausspruch oder Ausruf, bei der eine Person eine zweite mit „Hummel, Hummel“ anspricht, die darauf „Mors, Mors“ erwidert. Es handelt sich dabei weniger um eine in Hamburg übliche Grußformel, sondern wird eher als Erkennungszeichen und Schlachtruf von Hamburgern verwendet. Der Gruß ist wohl auf den 1854 verstorbenen Wasserträger Johann Wilhelm Bentz zurückzuführen, der unter dem Spitz- und Spottnamen Hummel oder Hans Hummel zu den alten Hamburger Originalen zählte und bis heute eine bekannte und populäre Hamburger Figur geblieben ist.

Die Kinder der Umgebung liefen dem schwer beladenen Wasserträger Bentz gerne hinterher und riefen ihm den Spottnamen „Hummel, Hummel“ zu. Bentz, der sich ob der schweren Ladung nicht physisch wehren konnte, antwortete stets mit „Mors, Mors“, als Kurzform von „Klei di an’n Mors“. Letzteres wird in der Literatur gerne als nieder- oder plattdeutsche Variante von Goethes Götz-Zitat oder gar Pendant des Schwäbischen Grußes („Leck mich am Arsch“) umschrieben.

In Kombination mit „Hans“ – der Kurzform seines Vornamens „Johann(es)“ – wurde er unter seinem Spitznamen Hans Hummel bekannt. Zur Herkunft des Spottnamens Hummel gibt es mehrere Erklärungen:

Der Spottname wird auf den Stadtsoldaten Daniel Christian Hummel aus der Franzosenzeit zurückgeführt, der wegen seiner Kriegserzählungen bei den Straßenkindern der Hamburger Neustadt sehr beliebt war. Nach dessen Tod zog Bentz in dessen Wohnung, woraufhin der Rufname seines Wohnungsvorgängers auf Bentz als Spitzname überging.
Andererseits wird vermutet, dass sich der Name von der norddeutschen Bezeichnung „Griephummer“ oder kurz „Hummer“ ableitet, dem Spottnamen der ebenfalls „greifenden“ Gerichtsdiener; „Hummer“ wurde dann sprachlich zu „Hummel“ verschliffen. (Quelle: wikipedia.org)

Fundstück

Der Reeperbahngenußschein wurde in den 70er Jahren von Hamburger Börsenmaklern kreiert. Der Emissionskurs betrug 20,00 DM und der Erlös aus dem Verkauf war für die „Aktion Sorgenkind“ bestimmt. Von dem Jux-Papier wurden über 60.000 Stück verkauft und der Gesamtumsatz belief sich auf über 1.200.000,00 DM. Obwohl es sich nur um ein Ausstellungsstück ohne Wert handelte, wurden für Fehldrucke oder besondere Seriennummern bis zu 500,00 DM geboten. Der Reeperbahngenußschein wird auch heute noch im Internet angeboten zu Preisen von bis zu € 17,00.

Sensationell…

der VfL Osnabrück schlägt im DFB-Pokal den Hamburger Sport Verein
nach Verlängerung und Elfmeterschießen mit 7:5 Toren.
Der VfL war die bessere Mannschaft und führte bis zur 74. Min. mit
2:0 (Hansen 52. Min.; Siegert 67. Min.)
Erst dann schafften die Hamburger den Anschlußtreffer (75. Min.) durch Petric. Der Ausgleich erfolgte in der 91. Min. durch Handelfmeter, den Trochowski verwandelte. Dennis Schmidt hatte den Ball im Strafraum mit dem Arm berührt. Verlängerung.
Die Führung durch Demel (100 Min.) glich Henning Grieneisen mit einem fulminanten Schuß aus 18m aus (115 Min.)
Elfmeterschießen:
1:0 Schmidt. Berbig hält gegen Tesche. 2:0 Lindemann. 2:1 Trochowski. 3:1 Nickenig. 3:2 Elia. 4:2 Heidrich.
Petric verschießt und der VfL ist in der nächsten Runde.