Aus für die Alte Stadthalle?

Aus einem Bericht des MK von heute:
Nach monatelangen Querelen zwischen Eigentümer
Bernd Groppel und Volker König als Geschäftsführer
der Alte-Stadthalle-Immobilien-GmbH zeichnet sich
nach einem Jahr das Aus für das bisherige
Veranstaltungs-Konzept unter der Regie Königs ab.
König betonte, alle bisher geplanten Veranstaltungen
fänden statt. Die für den Festsaal gebuchten
Veranstaltungen seien ohnehin unberührt. Für die
anderen Veranstaltungen habe er Angebote aus
Osnabrück, Bünde und Georgsmarienhütte.
Vorrangig wolle er aber in Melle bleiben und
suche nach einem alternativen Veranstaltungsort.

Jürgen Becker in der Alten Stadthalle

Am 8.12.2007 trat der Kölner Kabarettist Jürgen Becker
in der „Alten Stadthalle“ auf. Die Stadthalle war voll
besetzt und einige der Zuhörer bekamen nur einen
Stehplatz. Lt. dem Veranstalter, Volker König, gab es
eine Überschneidung mit einem Kartenanbieter.
Herr Becker nahm’s mit Humor und versprach seinen Gästen
Freibier nach der Vorstellung. Er schlug in seinem Programm
einen weiten Bogen von der Evolution (Menschen sind auch
Tiere) bis in die Religionsgeschichte (Kabarett und Minarett).
Und tatsächlich rollte am Ende seines Programms, in seiner
Zugabe setzte er sich seine berühmte Narrenkappe mit Geweih
auf, ein Wagen auf die Bühne und es wurde Kölsch verteilt.

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Rieger-sagt-nein !!!

Soeben selbst am Radioempfänger (12:07 Uhr) gehört!

Siehe auch
Textauszug von: www.Melle-sagt-nein.de

Nach Exklusivinformationen von NDR1 Radio Niedersachsen tritt Jürgen Rieger vom Kauf des Bahnhofs zurück. Der Rechtsanwalt und Vorsitzende der NPD Hamburg macht von seinem Rücktrittrechtsrecht Gebrauch, da ihm nach eigenen Angaben wohl zu viele Steine in den Weg gelegt wurden. Die zu erwartenden juristischen Auseinandersetzungen machten das Gebäude für ihn unrentabel.

Ob er wirklich vorhatte den Bahnhof zu kaufen bleibt unbekannt. Das ist mir aber auch egal: Scheinbar bleiben wir von einem NPD-Zentrum in Melle verschont!

Nachtrag: Auf seiner Homepage bestätigt Rieger die Rückabwicklung des Kaufes. Wie schon berichtet verweist er dort auf die Auflagen seitens der Stadt, die eine Nutzung nach seinem Konzept unmöglich machen. Auch beschwert er sich darüber, dass sich kein Politiker aufrege, “wenn die PDS oder ihre Nachfolgepartei irgendein Schulungszentrum errichtet”. Woran das wohl liegt?